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<pre>Vor allem bei der jüngsten Pleite in der BayArena agierten die Mainzer viel zu ängstlich, wovon nicht zuletzt eine Bilanz von 20:3 Torschüssen zu Gunsten der Werkself zeugt.  <p> Ausschlaggebend hierfür sei laut RB-Urgestein Diego Demme insbesondere die Rückkehr zu den Leipziger „Grundtugenden“ gewesen – namentlich enorme Laufbereitschaft, intensive Zweikampfführung, vehementes Pressing in der gegnerischen Hälfte und gnadenlose Effizienz im Torabschluss.  <p>  Da sich die Rheinländer mit diesen 15 Toren aber noch immer auf Augenhöhe mit den Top-Teams aus Leipzig und Hoffenheim befinden, ist die ausbaufähige Chancenverwertung natürlich nicht ausschließlich für das mäßige Abschneiden verantwortlich zu machen. <p> Umso größer seine Freude über den verdienten Dreier: „Von zwei guten Mannschaften waren wir die etwas bessere. Wir haben uns heute das Quäntchen Glück erarbeitet und auch verdient, weil wir sehr viel investiert haben“, lobt Hasenhüttl, laut dem RB das Momentum wieder auf seine Seite gezogen habe. <p>  Allerdings geht es nicht nur für Schalke noch um etwas, sondern auch für die Borussen.  </pre>


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<pre>Dabei lässt sich relativ schnell nachvollziehen, warum es für den Vorjahresdritten momentan nicht für eine Top-Platzierung reicht: Dass es in den bis dato absolvierten vier Auswärtsspielen jeweils zwei Gegentreffer setzte, stellte sich für die Punktejagd oft genug als hinderlich heraus.  <p> für Leipzig-Trainer Ralf Rangnick trotzdem zu wenig. Er war sauer auf seine Defensive, die beim 0:1 in Wolfsburg nicht sicher genug war.  <p>  Mainz befand sich in den unteren Tabellengefilden und hatte hart zu kämpfen, um sich aus dem unmittelbaren Abstiegskampf fernzuhalten. <p> Im Vorjahr schafften es Augsburg und Schalke mit 49 bzw. 48 Zählern in die Europa League. <p>  Nun ist es zwar sicherlich auch für eine etwas ambitioniertere Mannschaft prinzipiell verzeihlich, nach einem Gastspiel in der BayArena mit leeren Händen dazustehen; gegen die durchweg uninspirierte Werkself hätte sich für einen Erfolg aber auch nicht unbedingt eine Glanzleistung erforderlich gemacht.  </pre> 


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<pre> FC-Kapitän Mathias Lehmann zur Trainer-Situation: „Es ist nicht unsere Aufgabe, den Trainer zu köpfen. Das ist die Aufgabe der Leute da oben oder vom Trainer selbst. Wir müssen weitermachen, in welcher Konstellation, das wird man sehen.“  <p> Der von Beginn an ungleich ungefährdeter angelegte Sieg in Bremen bestätigte den Fohlen dann abermals, auf einem ziemlich vielversprechenden Weg zu sein — und Dieter Hecking darf darauf verweisen, dass bezüglich des Leistungsvermögens noch immer eine Steigerung möglich ist.  <p>  Bild oben: Die Mainzer sind in Gelsenkirchen normalerweise gern gesehene Gäste. Schalke gab zuhause gegen die Rheinhessen nur in drei Spielen (1 Niederlage, 2 Remis) Punkte ab. <p>  Diese Prioritätensetzung hatte die roten Bullen allerdings auch bei der allmählich wieder zu einer Heim-Macht erstarkenden Werkself nicht gehindert, nur knapp an einem Dreier vorbeizuschrammen: In der BayArena waren die Leipziger zwischenzeitlich sogar schon auf die Siegerstraße eingebogen. <p>  Das erste dieser drei Spiele steigt am Samstag. Der Gegner ist mit dem HSV zwar kein leichter, allerdings auch kein unbezwingbarer. In der Hinrunde haben sich die Mainzer im Volksparkstadion mit 3:1 durchsetzen können.  </pre>


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<pre> Im Kellerduell gegen den VfL Wolfsburg wurde das Niederlagen-Triple vollendet. Zwar keimte nach dem Anschlusstreffer zum 1:2 ein wenig Hoffnung auf, doch am Ende feierte Martin Schmidt nach sieben Unentschieden in Serie seinen ersten Sieg als Trainer der „Wölfe“.  <p> Am vergangenen Wochenende ging die Leverkusener Werkself mit einem erlösenden 2:1-Erfolg aus dem Krisengipfel in Wolfsburg hervor: Mit dem Dreier dürfte sich die Lage von Bayer-Coach Roger Schmidt vor dem Heimspiel gegen Darmstadt 98 zunächst einmal aber nur unwesentlich verbessert haben.   <p> Doch die 2:0-Führung am vergangenen Spieltag beim FC Köln reichte nicht. Am Ende mussten sich die „Königsblauen“ mit einem Unentschieden begnügen, womit auch die Teilnahme an der „Königsklasse“ noch nicht zu 100 Prozent fixiert werden konnte. <p>  Auf den ersten Blicken scheinen die diesbezüglichen Chancen jedoch nicht sonderlich gut zu stehen: Gab es zuletzt bereits in Berlin und Gelsenkirchen nichts zu holen, wird auch die am Dienstag zu beehrende Elf vom Niederrhein gemeinhin als heimstark wertgeschätzt.  <p> Mit Aufsteigern hat Breitenreiter Erfahrung. 2014 gelang mit dem SC Paderborn der Aufstieg in die Bundesliga. Allerdings musste der SCP trotz teilweise herausragender Ergebnisse nach nur einer Saison wieder in die Liga zurück.  </pre>


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<pre> Nach den torlosen Auftritten gegen Ingolstadt (0:1), Hertha (0:2) und Stuttgart (0:0) macht der Elf von Martin Schmidt momentan die schwerste Ladehemmung seit vier Spielzeiten zu schaffen — letztmals hatte das Runde vor langen 285 Minuten den Weg ins Eckige gefunden.  <p> Das wird sich auch zum Abschluss der ersten Saisonhälfte nicht ändern. Unser Tipp: RB Leipzig gewinnt gegen Werder Bremen.  <p>  „Wenn eine Mannschaft so lange zusammen bleibt, automatisieren sich Dinge, die bei einer neu gekauften Mannschaft nicht so funktionieren. Wir können etwas Größeres erreichen. So eine Harmonie wie hier erlebt man als Fußballer in der Karriere nur einmal oder vielleicht gar nicht.“ <p>  Die Mainzer sind nach einem tollen Saisonstart mit zwei Siegen und einem Remis von der Erfolgsspur abgekommen.  <p> Nur neun Mal behielt Freiburg die Oberhand, in sechs Aufeinandertreffen gab es keinen Sieger.  </pre>


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